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Brandenburgs Kommunalverfassung – Was hat sich bewährt? Was sollte oder könnte sich noch ändern?

29. Januar @ 10:00 - 12:00

In (Online)-Veranstaltungen und in schriftlichen Beiträgen hat die SGK Brandenburg über die letzten Änderungen der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg informiert – zu den Ortsteilbudgets, zu den rechtlichen und technischen Möglichkeiten von Hybrid-Sitzungen in kommunalen Vertretungen, zur Mitbestimmung von Bürgerinnen und Bürgern, zu den Aufwandentschädigungen und zu weiteren Themen.

Wie haben sich die Anpassungen nun in der kommunalen Realität bewährt? Was funktioniert und was vielleicht nicht ganz so gut? Und wo gibt es vielleicht noch weiteren Änderungsbedarf in der Kommunalverfassung? Denn nicht nur die Pandemie hat die Kommunalpolitik verändert, auch viele andere Faktoren beeinflussen die Entscheidungen und das Handeln in den Kommunen – die Digitalisierung, die demografische Entwicklung, die zunehmende Komplexität kommunaler Sachverhalte und vieles mehr.

Wir möchte euch deshalb gerne zu einem Erfahrungsaustausch einladen und freuen uns, dass die drei mit dem Thema „Kommunales“ befassten Landtagsabgeordneten, alle mit eigenem umfassenden kommunalpolitischem Erfahrungswissen, dabei sein können:

Inka Gossmann-Reetz, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Arbeitskreises für Inneres und Kommunales

Harald Pohle, Sprecher für Kommunalpolitik

Andreas Noack, Sprecher für Kommunalfinanzen

Der Erfahrungsaustausch und die Diskussion zur Kommunalverfassung findet digital statt und ist kostenfrei. Die Einwahldaten werden nach Anmeldung versandt.

Wir freuen uns über Anmeldungen: per Telefon unter 0331/730 98 200, per E-Mail über info@sgk-potsdam.de oder hier:

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Details

Datum:
29. Januar
Zeit:
10:00 - 12:00

Veranstalter

SGK Brandenburg
Telefon:
03331 / 73098201
E-Mail:
rrrowald@sgk-potsdam.de
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